Kunst

FACHBEREICH KUNST

„Diejenigen, welche sich in Praxis ohne Wissenschaft verlieren, sind wie Schiffer, die ohne Steuerruder und ohne Kompass zu Schiffe gehen, sie sind nie sicher, wohin sie gehen. Die Praxis soll stets auf guter Theorie aufgebaut sein.“ (Leonardo da Vinci)

Arbeiten der Jahrgänge 5 und 6
Aufgabe war, eine Burg, ein Haus oder ein Schloss zu zeichnen, das im Nebel zu stehen scheint.

Die gezeigten Arbeiten der Klasse 6a entstanden bei Frau Stade in der Unterrichtseinheit „Zufallsverfahren“.Aufgabe war es, mehrere Farben nass in nass auf das Papier zu klecksen oder zu vermalen, ohne dass sich die Farben ganz vermischen.

Die in diesen Farbverläufen entdeckten Figuren und Landschaften sollten dann durch Hineinmalen oder -zeichnen mit angemessenem Arbeitsgerät wie zum Beispiel Pinsel und Tusche oder Buntstift deutlich herausgearbeitet werden.

Schnauzentiere – Klasse 5b – Schuljahr 2014/ 15Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen kleinen Ausschnitt, auf der eine Schnauze abgebildet war. Aus dieser Schnauze wurden die unterschiedlichsten Schnauzentiere entwickelt – der Fantasie war dabei keine Grenzen gesetzt. Der Ausschnitt sollte jedoch am Ende möglichst nicht mehr zu sehen sein.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 b durften abschließend über die beliebtesten Schnauzentiere abstimmen, die im Folgenden zu sehen sind…

Arbeiten der Jahrgänge 7 und 8
Weihnachtskarten der 8. Klassen im Schuljahr 2016/2017

Mimikmaske (Foto-AG, Jahrgang 8, Schuljahr 2015/16)
Die Schülerinnen fertigten eine „Mimikmaske“ zu ihrem Gesicht an, die ihr Gesicht verfremdet und möglichst nahtlos an die Körpersilhouette anschließt. Anschließend fotografierten sich die Schülerinnen gegenseitig
Arbeiten der Jahrgänge 9 und 10
Kunst- Jg. 9 – Zufallslandschaften

Kunst- Jg. 10 – Architektur
In Zusammenarbeit mit dem DS-II-Kurs von Frau Brauer fertigten die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse Zeichnungen verschiedener Großstädte in Übereckperspektive an, die dann teilweise bei der Aufführung des Stückes „Nix wie wech“ projiziert wurden.

Wer ist wer? Porträtkarikaturen
(Jg. 10, SJ 2014/ 2015)
Die Schülerinnen und Schüler fertigten mit schwarzem Fineliner eine Karikatur zu einer berühmten Person an, wobei bestimmte, charakteristische Gesichtspartien besonders herausgestellt werden sollten. Um das Gesicht plastisch erscheinen zu lassen, wurden Parallel- und Kreuzschraffuren verwendet.

Selbstportraits



Vernissage
Der Schulverein „Starke Schulen“ finanzierte dem Fachbereich Kunst 15 Digitalkameras und Zubehör.Mit diesen Kameras wurde in den Jahrgängen 7, 8 und 10 zu unterschiedlichen Aufgabenstellungen gearbeitet. Am 25.11. fand schließlich die feierliche Eröffnung der Fotoausstellung am Gymnasium Ottersberg statt, zu der Eltern und Schüler eingeladen waren. Die Veranstaltung wurde musikalisch und schauspielerisch von Frau Brauer sowie Schülerinnen und Schülern ihrer Kurse begleitet.
Bei der Anschaffung der Kameras war es uns, dem Fachbereich Kunst, wichtig, dass man auch manuelle Einstellungen, z.B. der Blende und Verschlusszeit, vornehmen kann. Diese Einstellungen spielen beispielsweise eine tragende Rolle bei den gezeigten Bewegungsaufnahmen.

Fotosafari Überseestadt/ Bremen (1. OG)

Im Rahmen der Projekttage am Ende des vergangenen Schuljahres nahmen 15 Schülerinnen und Schüler des damals 8. Jahrgangs an der Fotosafari teil. Um sich beim Fotografieren gezielt mit verschiedenen gestalterischen Mitteln auseinanderzusetzen, erhielten die Schülerinnen und Schüler den Arbeitsauftrag, Motive auch mal aus anderen Blickwinkeln oder ungewohnten Distanzen aufzunehmen.
Bild-1--Zug-Anna-Wilkens

(Bild 1- Zug – Anna Wilkens)

Bild-2-Fassade-Jan-Häfker

(Bild 2- Fassade/ Balkon von unten – Jan Häfker)

Kleine Wasserkatastrophen (1. OG)

„Ein stehendes Bild bewegt und verändert sich nicht. Die Wirklichkeit ist anders. Ständig gibt es große und kleine, schnelle und langsame, andauernde oder plötzliche Ereignisse im Alltag oder innerhalb der Natur.“ (Kunst – Arbeitsbuch 1, Klett 2008)
Unter dem Leitthema „Ich halte Bewegung fest“ inszenierte und fotografierte die Klasse 8 l „kleine Wasserkatastrophen“. Dabei hielten die Schüler in statischen Fotografien sowie fotografischen Sequenzen Bewegung von Wasser fest: Ein Behälter mit Wasser wurde umgestoßen, eine „Wasserbombe“ klatschte auf den Boden, Wasser wurde gefärbt und die Einfärbung in Sequenzen festgehalten.

Bild-3-Wasserkatastrophe-1
Bild -3 – Wasserkatastrophe-1

Bild-4-Wasserkatastrophe-2
Bild- 4- Wasserkatastrophe- 2

Optische Illusionen, Jg. 10

Die Aufgabe bestand darin, eine eigentlich unmögliche Situation mittels Nähe und Distanz zu inszenieren. Gegenstände nach Wahl konnten in die Inszenierung eingebunden werden.

Bild-5-Sprung-in-Tasse

Bild-5 Sprung in Tasse

Marie Arlt/ Kira Brandt/ Laura Brandt/ Malina Engelke/ Anouk Segelken/ Jennifer Warncke

Bild-6-Kehrblech
Bild-6 Kehrblech
Mikele Behrens/ Merle Henke/ Marie Krantz/ Janine Raab/ Svea Schneider-Pungs/ Tina Uhlmann

Im Jahrgang 7 gab es drei Aufgabenbereiche:

1. Bereich war die Arbeit mit gezielter Schärfentiefe

Aufgabe war es, ein interessantes Motiv auf dem Schulgrundstück
durch selektive Schärfe aus seinem unscharf abgebildeten Umfeld hervorzuheben.

Bild-6-Kehrblech

2. Bereich war die Darstellung von Bewegung in vier unterschiedlichen Formen

a) Eine Bewegung sollte „eingefroren“ festgehalten werden.

b) Eine Bewegung war durch Unschärfe wiederzugeben.

c) Eine Bewegung war mithilfe eines Reißschwenks einzufangen.

d) Ein langsamer Veränderungsprozess war in einer Bildsequenz zu dokumentieren.

3. Bereich war das Experimentieren mit kurzer Brennweite, kurzen Distanzen und extremen Kameraperspektiven.